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Wespenbienen: Nomada sheppardana

Artname: Nomada sheppardana (Kirby 1802)
Synonyma: Nomada dalii Curtis 1832, Nomada microsticta Cockerell 1931
Volksmund: englisch: "Least Nomad" · niederländisch: "Geeltipje"
Merkmale: Nomada-untypisch schwarz-rot. W.: 5–7 mm; Kopf schwarz, Labrum rot, vorn mit Zähnen und mit glänzenden Punktzwischenräumen; 3. Fühlerglied so lang wie 4., letztes deutlich heller als die anderen; Thorax schwarz, am Ende (Scutellum) mit Höckern & 2 großen roten Flecken; Hinter-Tibiae stumpf mit 1 kleinen Borstenhaar und vielen winzigen Dornen. M.: 4–7 mm; wie W., aber mit wenig gelber Zeichnung: Labrum gelb bis fast schwarz, punktiert wie W.; 3. Fühlerglied kürzer als 4.; Scutellum schwarz, aber seitlich gelb, Hinter-Femora (Schenkel) an der Basis unten mit Haarfranse, 3. Tibiae am Ende stumpf, mit langem Haar & 1–2 Dornen.
Verbreitung: Süd- und Mitteleuropa einschl. England; ganz Deutschland.
Lebensraum: Habitate der artspezifischen Wirte.
Fortpflanzung:  Kuckucksbiene
Wirte: die Schmalbienen Lasioglossum nitidiusculum, L. sexstrigatum, sicherlich weitere.
Nahrung: Nektar: wie ihre Wirte unspezialisiert.
Flugzeit: zwei Generationen im Jahr (bivoltin): Mai–Juni und Juli–August.
 
Wespenbiene: Nomada sheppardana, W
Nomada sheppardana  an einem Nesteingang · Bonn, 23.05.2009

Die winzige Wespenbiene Nomada sheppardana (ohne deutschen Namen) erreicht mit 5–7 mm (bzw. bei Männchen nur 4–5 mm) Länge nur die Größe einer kleinen Fliege; wird sie von Laien überhaupt wahrgenommen, so wird sie wohl für eine Fliege oder kleine Wespe gehalten. In ihrem Vorkommen ist der Winzling von ihrem häufigen Wirt Lasioglossum nitidiusculum sowie L. sexstrigatum und anderen Schmalbienen abhängig.

Nomada sheppardana, W   Nomada shepparadana, W
Nomada shepparadana  auf Nestsuche ...   ... und vor einem Nesteingang · Bonn, 23.05.2009

Nomada sheppardana, W   Nomada shepparadana, W
Nomada shepparadana : Winzling auf Halmen   · Ohligser Heide in Solingen, 01.05.2014

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Wespenbienen Nomada succincta nächste Gattung